Aktuelles

Appell an die österreichischen Kandidat_innen zur EU-Wahl 2014!

11.03.2014

DEN EUROPAWEITEN ATOMAUSSTIEG VORANBRINGEN! Hier unterschreiben!

Tschechien will Atomkraft MASSIV ausbauen!
ICH BIN DAGEGEN!

27.11.2013



Kurzinformation:
Das tschechische Energiekonzept 2013 sieht einen massiven Ausbau der Atomkraft vor:

  • bis zum Jahr 2040 soll der Anteil Atomstromproduktion von derzeit 33% auf über 50% ausgebaut werden!
  • Mindestens drei weitere Atomreaktoren sollen gebaut werden!
  • Die Laufzeit der Atomreaktoren in Dukovany soll auf 60 Jahre verlängert werden (ursprünglich waren 30 Jahre vorgesehen)!
  • Die Suche nach Standorten für die Errichtung von weiteren Atomreaktoren soll fortgesetzt werden.
  • Erst im mehr als 10 Jahren soll der Lagerort für die hochradioaktiven Abfälle feststehen!
  • Tschechien will die Forschung an Generation IV-Reaktoren forcieren und damit Plutonium als Brennstoff in den tschechischen Atomreaktoren verwenden!

DANKE an alle 4.109 Unterstützer_innen

02.01.2014

DANKE an alle 4.109 Unterstützer_innen, die auf der ONLINE-Petition gegen das tschechische Energiekonzept 2013 unterschrieben haben!
Die Unterschriften werden an das tschechische Ministerium für Industrie und Handel weitergeleitet.

Eine gute Nachricht noch: Erst im 2. Quartal 2015 wird entschieden, ob das AKW Temelin ausgebaut wird. Ohne massive Subventionen rentiert sich Atomkraft nicht mehr! Ob die EU-Kommission diesen Subventionen allerdings zustimmen wird, ist völlig offen.

Tschechien will Atomkraft MASSIV ausbauen!
ICH BIN DAGEGEN!

27.11.2013



Kurzinformation:
Das tschechische Energiekonzept 2013 sieht einen massiven Ausbau der Atomkraft vor:

  • bis zum Jahr 2040 soll der Anteil Atomstromproduktion von derzeit 33% auf über 50% ausgebaut werden!
  • Mindestens drei weitere Atomreaktoren sollen gebaut werden!
  • Die Laufzeit der Atomreaktoren in Dukovany soll auf 60 Jahre verlängert werden (ursprünglich waren 30 Jahre vorgesehen)!
  • Die Suche nach Standorten für die Errichtung von weiteren Atomreaktoren soll fortgesetzt werden.
  • Erst im mehr als 10 Jahren soll der Lagerort für die hochradioaktiven Abfälle feststehen!
  • Tschechien will die Forschung an Generation IV-Reaktoren forcieren und damit Plutonium als Brennstoff in den tschechischen Atomreaktoren verwenden!

Atomfragen an die Spitzenkanditat_innen

06.09.2013

Österreich wählt am 29. September einen neuen Nationalrat.

Wir, das Österreichische Netzwerk Atomkraftfrei - ein Zusammenschluss von österreichischen Antiatom-Organisationen - haben nachgefragt bei den Spitzenkandidat_innen zur Nationalratswahl 2013 zu EURATOM, zur Atomhaftung und zur Subventionierung von Atomstrom.

Der Ausgang der Wahlen kann auch weitreichenden Einfluss auf die europäische Atompolitik haben: Wichtige Fragen zu EURATOM, zur Atomhaftung und zur Subventionierung von Atomstrom, zur Endlagerung und zur Intensivierung der österreichischen Antiatom-Politik in Form einer Sonderbeauftragtenstelle stehen an und es braucht mutige österreichische Politiker_innen, die unsere Interessen in Europa vertreten und die sich auch vorbehaltlos für einen europäischen Atomausstieg einsetzen! Weiterlesen

Atomgegner_innen fordern von Koalitionsverhandlern der SPÖ und ÖVP - Europaweiten Atomausstieg voranbringen!

04.11.2013

Am Vortag des 35. Jahrestages der Zwentendorf-Volksabstimmung appellierten Vertreter_innen des Österreichischen Netzwerkes Atomkraftfrei vor dem Parlament mit einer Fotoaktion an die Koalitionsverhandler von SPÖ und ÖVP bei ihrem Regierungsprogramm auch europäisch zu denken und Maßnahmen und Initiativen zu planen, die den europaweiten Atomausstieg voranbringen!

„Die Zwentendorf-Volksabstimmung war und ist ein Meilenstein in der österreichischen Geschichte. Ohne Direktes Votum der damaligen Bevölkerung hätte Österreich heute mit denselben unlösbaren atomaren Problemen zu kämpfen wie die Staaten rund um Österreich. Die Zwentendorf-Volksabstimmung sollte für alle heutigen Politiker_innen Auftrag und Vision zugleich sein, eine engagierte Antiatom-Politik über die Grenzen Österreichs hinauszutragen und sich beherzt für einen europaweiten Atomausstieg einzusetzen!“, so die Vertreter des Österreichischen Netzwerkes Atomkraftfrei.

Auf den Bannern war u.a. zu lesen: RAUS aus EURATOM, Stop Risikoreaktoren rund um Österreich, Stop IAEA, Atomhaftung, Stop Atomstrom,1945 – 1986 – 2011.

„Antiatom-Politik muss auf europäischer Ebene gemacht werden! Viele Entscheidungen fallen in Brüssel: in der Europäischen Kommission, im Europäischen Parlament, im Europäischen Rat. Auch die Rolle der UNO Organisation, der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO muss reformiert werden. Der Einfluss des Atomfördervereins EURATOM kann und muss gering gehalten werden. Die Abschaffung von EURATOM muss angestrebt werden! Aktuell ist auf EU Ebene die Frage der Atomhaftung, denn Atomkraftwerke sind eklatant unterversichert und die Schäden eines atomaren SuperGAUs werden auf die Allgemeinheit abgewälzt! Und last but not least: erst eine konsequente Stromkennzeichnung auch außerhalb Österreichs wird den Atomstromimporten einen Riegel vorschieben. Denn solange am internationalen Markt säubernde Zertifikate entkoppelt von der Kilowattstunde Energie aus beliebigen Quellen gekauft werden darf, kann von „Sauberer Stromkennzeichnung“ ehrlicherweise nicht die Rede sein!“, so die Vertreter des Netzwerkes abschließend.

Hinweis: Das Österreichische Netzwerk Atomkraftfrei ist ein loser Zusammenschluss von Antiatom-Organisationen aus ganz Österreich, u.a. engagieren sich dabei: Vorarlberger Plattform gegen Atomgefahren, Arbeitsgemeinschaft für eine atomkraftfreie Zukunft afaz (Tirol), Salzburger Plattform gegen Atomgefahren PLAGE, atomstopp_oberoesterreich, Seneca, ISAD, Anti Atom Komitee, Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit Bad Ischl, Niederösterreichische Plattform gegen Atomkraft, Wiener Plattform Atomkraftfrei, sowie GLOBAL 2000 und Greenpeace.

Atomfragen an die Spitzenkanditat_innen

06.09.2013

Österreich wählt am 29. September einen neuen Nationalrat.

Wir, das Österreichische Netzwerk Atomkraftfrei - ein Zusammenschluss von österreichischen Antiatom-Organisationen - haben nachgefragt bei den Spitzenkandidat_innen zur Nationalratswahl 2013 zu EURATOM, zur Atomhaftung und zur Subventionierung von Atomstrom.

Der Ausgang der Wahlen kann auch weitreichenden Einfluss auf die europäische Atompolitik haben: Wichtige Fragen zu EURATOM, zur Atomhaftung und zur Subventionierung von Atomstrom, zur Endlagerung und zur Intensivierung der österreichischen Antiatom-Politik in Form einer Sonderbeauftragtenstelle stehen an und es braucht mutige österreichische Politiker_innen, die unsere Interessen in Europa vertreten und die sich auch vorbehaltlos für einen europäischen Atomausstieg einsetzen! Weiterlesen

Petition für ein europaweite Haftpflichtversicherung

26.08.2013

Die von atomstopp initiierte Petition für eine europaweit einheitliche Haftpflichtversicherung für Atomreaktoren wird neben zahlreichen Anti-Atom-Organisationen auch unterstützt von:

SPÖ Die Grünen
FPÖ BZÖ ÖVP

Knapp 15.000 Unterstützer_innen haben die Petition an das Europäische Parlament unterschrieben! Die Unterschriften werden im Herbst 2013 an das Europäische Parlament übergeben! Bis 22. Oktober ist es möglich, sich an der Öffentlichen Konsultation der EU-Kommission zur Atomhaftung in Europa zu beteiligen! Beteiligen Sie sich!